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Pressetexte - FSC - Wohnen im Garten
Wohnen im Garten ist ein Trend, der seit einigen Jahren den heimischen Garten immer mehr zur Wohlfühloase und zum erweiterten Wohnzimmer in der warmen Jahreszeit macht. Immer mehr Menschen investieren in den eigenen Garten. Urlaub zu Hause ist wieder stark angesagt. Auch jetzt ist es bald wieder soweit. Ostern steht vor der Tür und nach einem lauen Winter freuen wir uns auf einen frühen und warmen Frühling in unserem Traumgarten.

Neben dieser neu gewonnen Gemütlichkeit hat der Trend auch Auswirkungen auf unsere Umwelt, die wir einmal näher betrachten müssen. Das Positive ist offensichtlich und überwiegt natürlich. Wer es sich mit einer schönen Holzterrasse, einer Pergola und einer Sitzecke im eigenen Garten gemütlich macht, der braucht kein Flugzeugkerosin mehr zu vergeuden, um für 10 Tage an den Strand zu fliegen. Die kleine Investition in etwas Gartenholz wirkt über viele Jahre und spart neben den Nerven für die Urlaubsreise auch noch Unmengen an Schadstoffen, die durch die Reise sonst entstanden wären. Über den direkten Nutzen braucht man also nicht näher nachzudenken. Besonders dann nicht, wenn man die eigene Holzterrasse und den gemütlichen Deckchair spontan an jedem sonnigen Tag mit wenigen Schritten erreichen kann.

So ein Garten muss aber zunächst einmal gestaltet werden. Der inzwischen sicher beliebteste Baustoff ist Holz, ganz natürlich. Besonders die heimischen Hölzer Lärche und Douglasie, die bereits ohne chemischen Schutz auskommen, werden heute vielfach genutzt. Kurze Transportwege aus heimischen Wäldern, frei von chemischen Imprägnierungen. Das sind die Argumente, die beide Hölzer so beliebt gemacht haben. Umwelttechnisch natürlich auch ohne jeden Makel. Fast noch beliebter sind allerdings inzwischen Hölzer wie Itauba, Bangkirai und Garapa. Diese Hölzer sind in der Regel besonders hart, oft astfrei und extrem haltbar. Der schöne und warme Braunton, sowie die guten technischen Eigenschaften erklären schnell den andauernden Erfolg dieser Holzarten. Allerdings sollte man wissen, dass diese Hölzer aus Regenwäldern (Indonesien, Brasilien) gewonnen werden. Nun muss Holz aus tropischen Wäldern nichts Schlechtes für die Umwelt sein. Das Risiko ist aber sicherlich höher als bei heimischen Hölzern. So ist es absolut unverzichtbar, auf eine nachhaltige Forstwirtschaft bei der Gewinnung dieser Gartenhölzer zu achten. In der Praxis bedeutet dies, dass weniger Holz geerntet werden darf, als die Menge, die auf natürliche Weise wieder nachwachsen kann. Diese Art von legaler Tropenholzgewinnung sollte der Standard sein, was aber leider noch nicht der Fall ist. Importeure und Holzhändler, die sich um die Nachhaltigkeit der Wälder kümmern, werden sogar preislich oft durch illegale Holzeinschläge benachteiligt. Ein guter Holzhändler wird also schon aus eigenem Interesse danach streben, dass möglichst nur nachhaltige gewonnene Hölzer in den Handel gelangen. Und Sie als Endkunde und Verbraucher sollten ebenfalls besonders darauf achten. Denn Geiz ist geil ist sicher nicht alles. Und wer möchte schon beim gemütlichen Liegen auf der neuen Sonnenterrasse ein schlechtes Gewissen der Umwelt gegenüber haben, weil
zweifelhaftes Holz gekauft wurde? Die Freude am neuen Garten wäre nicht halb so groß.

Woran erkennen Sie nun „gutes Holz“ und einen „guten Holzhändler“? Eigentlich recht einfach, denn dafür gibt es unabhängige Zertifikate. Wenn Sie die Frage nach einem glaubwürdigen Umweltzertifikat für tropisches Hartholz einem Umweltdezernenten, einem Politiker und einem Umweltaktivisten stellen, dann werden Sie von allen die identische Antwort bekommen: FSC – Forest Stewardship Council. Dieses Zertifikat ist von Umweltverbänden, Politik und Wirtschaft gleichermaßen anerkannt, da es die höchsten Anforderungen mit der besten Nachvollziehbarkeit kombiniert. Holz mit dem FSC Gütesigel kann daher jederzeit und bedenkenlos eingesetzt werden. Die Richtlinien des FSC regeln zum einen die nachhaltige Bewirtschaftung der Wälder, zum anderen aber auch die Umwelt- und Sozialkriterien. So wird natürlich neben der Erhaltung der Wälder selbst auch auf die Auswirkungen auf den Lebensraum, den der Wald ja für viele Tier- und Pflanzenarten darstellt, geachtet. Auch die Einbindung und das Wohlergehen betroffener Naturvölker in den Regenwäldern ist ein wichtiger Bestandteil dieser Regularien. Dass die Regularien des FSC sehr genau genommen und ständig überprüft werden, zeigt sich vielleicht am deutlichsten am Beispiel zweier Waldnationalparks in Mecklenburg-Vorpommern. Hier wurde 2007 sogar das FSC-Zertifikat zeitweise ausgesetzt, da selbst in Deutschland Holzeinschlagsgrenzen nicht eingehalten wurden. Besser kann man wohl nicht zeigen, wie seriös das FSC-Zertifikat auch für Tropenhölzer ist.

Als Holz- und Gartenfreund sollten Sie daher vorrangig nach FSC-zertifizierten Hölzern Ausschau halten. Sollte die gewünschte Holzart noch nicht zertifiziert erhältlich sein, so achten Sie zumindest darauf, einen FSC-zertifizierten oder FSC-registrierten Holzfachhändler zu finden. Diese erkennen Sie an der COC- oder FSC-Nummer (diese COC-Nummer ist die zentral vergebene Überwachungsnummer der sogenannten Produktkette Chain-of-Custody, auf der die lückenlose Nachvollziehbarkeit des Beschaffungsweges beruht. Weitere Infos hierzu finden Sie direkt im Internet auf den Seiten www.fsc-deutschland.de) auf dessen Verkaufsunterlagen. Denn ein Händler, der mit der Registrierung seine Bereitschaft zum FSC-Zertifikat bereits unter Beweis gestellt hat, wird sicher auch bei noch nicht zertifizierten Hölzern verantwortungsvoll handeln und sich um legale Holzernten kümmern. Wichtig: Fragen Sie immer nach der Herkunft des Holzes. Dies sollte ein verantwortungsvoller Holzfachhändler immer offen und deutlich beantworten können. Und wenn es möglich ist, bevorzugen Sie Hölzer, die mit dem FSC Siegel versehen sind. Für Ihren Traumgarten und für die Umwelt.

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